Zwei Jugendliche nach Einbruch festgenommen

07.12.2018, PP Unterfranken


WÜRZBURG/ZELLERAU. Beamten der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt gelang in den frühen Freitagmorgenstunden die Festnahme von zwei Jugendlichen, die zuvor einen Einbruchdiebstahl in eine Lotto-Filiale begangen haben sollen. Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen.

Kurz nach Mitternacht berichtete ein Zeuge über Notruf der Einsatzzentrale der Polizei Unterfranken von einem aktuellen Einbruch in einen Kiosk in der Frankfurter Straße. Zwei männliche Personen hatten die Schaufensterscheibe eingeschlagen und würden nun Diebesgut nach außen werfen. Im Anschluss flüchtete einer der Täter mit einem Fahrrad, der andere zu Fuß. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Einbrechern führte zum Erfolg. Nur kurze Zeit später gelang es Beamten der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt, zwei jugendliche Tatverdächtige vorläufig festzunehmen. Ein 14-Jähriger hatte sich offenbar beim Eindringen in das Lottogeschäft Schnittverletzungen zugezogen, die in einem Krankenhaus versorgt werden mussten. Der Gesamtwert der Beute, bei der es sich in der Hauptsache um Zigaretten handeln dürfte, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Dem Geschäftsinhaber entstand zudem Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro.

Die Kriminalpolizei Würzburg übernahm noch in der Nacht die Sachbearbeitung. Gegen den 14-Jährigen und seinen 15-jährigen mutmaßlichen Komplizen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.


Polizei Unterfranken

Polizei sucht Zeugen von Einbrüchen

07.12.2018, PP Unterfranken


WÜRZBURG. Gleich drei Einbruchdiebstähle aus der Nacht zu Donnerstag, einer davon blieb im Versuchsstadium, beschäftigen die Würzburger Kriminalpolizei. Die Ermittler erhoffen sich nun Hinweise aus der Bevölkerung.

Zwischen Mitternacht und Donnerstagmorgen warf ein bislang unbekannter Täter am Weg zum Sportplatz in Lengfeld einen Kanaldeckel durch eine Scheibe eines Restaurants und gelangte so ins Innere des Lokals. Aus dem Schankraum entwendete der Einbrecher Münzgeld und ein Elektrogerät. Im Anschluss trat der Unbekannte die Flucht an und hinterließ neben dem Entwendungsschaden Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro.

Ebenfalls gewaltsam verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter in der Nacht zu Donnerstag Zugang zu einer Bäckereifiliale in der Frankenstraße im Stadtteil Lindleinsmühle. Dort ging der Einbrecher den Tresor an und konnte letztlich an das darin befindliche Bargeld gelangen. Im Anschluss an die Beutetour konnte der Unbekannte unerkannt entkommen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt.

Wohl im direkten Zusammenhang dazu steht ein Einbruchsversuch in eine Tankstelle in der Schwabenstraße, ebenfalls im Stadtteil Lindleinsmühle. In derselben Nacht versuchte ein Unbekannter die Scheibe der Tankstelle einzuschlagen, scheiterte jedoch und trat daher wieder die Flucht in unbekannte Richtung an. Dem Pächter entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro.


In allen drei Fällen nahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen auf und bittet nun Zeugen, die in der Tatnacht in den Tatortnähen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonst Hinweise zur Identität der Täter geben können, sich unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.


Polizei Unterfranken

Einbruch in Wohnhaus – Polizei sucht Zeugen

07.12.2018, PP Unterfranken


HEINRICHSTHAL, LKR. ASCHAFFENBURG. Am Donnerstagabend drang ein bislang unbekannter Täter in ein Wohnhaus ein und konnte im Anschluss mit Schmuck als Beute entkommen. Die Kripo übernahm die Ermittlungen und sucht nun Zeugen.

Ein bislang unbekannter Täter drang am Donnerstagabend gewaltsam über eine Terrassentüre in ein Wohnhaus in der Hauptstraße ein und durchwühlte Schränke und Schubladen in den Zimmern. Als die Bewohnerin nach Hause kam musste sie feststellen, dass der Einbrecher mit Schmuck als Beute unerkannt entkommen konnte. Neben dem Entwendungsschaden entstand der Hauseigentümerin durch den Einbruch Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.


Die Kriminalpolizei Aschaffenburg übernahm die Ermittlungen und bittet Personen, die zum Tatzeitpunkt in Tatortnähe verdächtige Beobachtungen gemacht haben, diese unter Tel. 06021/857-1732 zu melden.


Polizei Unterfranken

Mit Schreckschusswaffe hantiert – Mann sorgt für größeren Polizeieinsatz

06.12.2018, PP Unterfranken


MELLRICHSTADT, LKR. RHÖN-GRABFELD. Ein 56-Jähriger hat am Donnerstagmorgen in einem Paketshop mit einer Schreckschusswaffe hantiert und dadurch einen größeren Polizeieinsatz verursacht. Der offenbar psychisch belastete Mann wurde vorläufig festgenommen. Personen kamen nicht zu Schaden.


Einsatz
Symbolbild

Gegen 09.40 Uhr wollte der 56-Jährige aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld in dem Paketshop in der Bauerngasse ein an ihn adressiertes Päckchen abholen. Dies wurde ihm jedoch verweigert, da er weder einen Abholschein noch ein Ausweisdokument vorzeigen konnte. Offenbar war der Kunde daraufhin derart erbost, dass er eine Schusswaffe aus seiner Jackentasche zog und damit in dem Geschäft hantierte.

Unmittelbar nach Eingang der Mitteilung machten sich zahlreiche Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Mellrichstadt und benachbarter Polizeidienststellen auf den Weg zum Einsatzort. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest und stellten neben der ungeladenen Schreckschusswaffe auch dazugehörige Munition sicher, die der 56-Jährige bei sich hatte.

Im Zuge der ersten Ermittlungen ergaben sich bei dem Beschuldigten Hinweise auf eine psychische Vorerkrankung. Darüber hinaus stand der Mann unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest zeigte bei ihm einen Wert von rund 0,8 Promille. Geprüft wird derzeit, ob der Mann in einem Bezirkskrankenhaus untergebracht werden muss.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der Nötigung, Bedrohung und Verstößen nach dem Waffengesetz werden von der Polizeiinspektion Mellrichstadt geführt.


Polizei Unterfranken

Starke Rauchentwicklung in Mittelschule – 15 Schüler und eine Lehrkraft verletzt

06.12.2018, PP Unterfranken


GEROLZHOFEN, LKR. SCHWEINFURT. Aus zunächst ungeklärter Ursache ist es in der örtlichen Mittelschule zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Insgesamt 16 Personen mussten durch den Rettungsdienst behandelt werden. Die Polizeiinspektion Gerolzhofen führt die Ermittlungen.

Etwa gegen 13:00 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle die Mitteilung über eine starke Rauchentwicklung in der Mittelschule im Lülsfelder Weg ein. Beim Eintreffen der örtlichen Feuerwehr aus Gerolzhofen konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Der starke Rauch war auf keinen Brand, sondern offenbar auf eine fehlerhafte Bedienung eines Ton-Brennofens zurückzuführen.

Vor Ort mussten insgesamt 15 Schüler sowie eine Lehrkraft, welche allesamt dem Rauch ausgesetzt waren, durch den Rettungsdienst zunächst ambulant behandelt werden. Vier der Schüler wurden im Anschluss zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr war bis etwa 15:00 Uhr noch mit der Lüftung des betroffenen Gebäudeteils beschäftigt. Nach derzeitigem Stand muss die Mittelschule für den restlichen Tag und auch den morgigen Freitag geschlossen bleiben.

Die Polizeiinspektion Gerolzhofen hat noch vor Ort ihre Ermittlungen zur Brandursache und genauen Schadenshöhe übernommen.


Polizei Unterfranken

Auseinandersetzung am Barbarossaplatz – Ermittlungen wegen versuchten Totschlags – Kriminalpolizei sucht weitere Zeugen

06.12.2018, PP Unterfranken


Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg vom 06.12.2018

WÜRZBURG / INNENSTADT. Nachdem ein 45-Jähriger am Mittwochnachmittag im Rahmen einer körperlichen Auseinandersetzung massiv auf seinen 55-jährigen Kontrahenten eigenwirkt haben soll, konnte der Tatverdächtige noch vor Ort vorläufig festgenommen werden. Er wurde am Donnerstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt und sitzt nun in Untersuchungshaft.

Etwa gegen 16:00 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken mehrere Anrufe über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Personen am Barbarossaplatz ein. Dem Sachstand nach wirkte ein 45-Jähriger hierbei so massiv auf sein 55-jähriges Gegenüber ein, dass dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Nur durch das beherzte Eingreifen von Passanten konnte eine weitere Tatausübung verhindert werden.

Der 55-jährige Würzburger musste nach einer Erstbehandlung durch einen Notarzt in ein naheliegendes Krankenhaus transportiert werden. Der 45-jährige, wohnsitzlose Tatverdächtige konnte noch vor Ort durch Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt vorläufig festgenommen werden. Nach einer Blutentnahme auf der Dienststelle verbrachte er die Nacht in der Haftzelle.


Die Ermittlungen hat noch vor Ort die Kriminalpolizei Würzburg übernommen. Der Sachbearbeiter bittet Zeugen, welche die Auseinandersetzung beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, sich unter Tel. 0931/4571732 zu melden.

Am Donnerstag wurde der 45-jährige Mann auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung die Untersuchungshaft gegen den Mann an. Er sitzt nun in einer Justizvollzugsanstalt.


Polizei Unterfranken

Starke Rauchentwicklung in Grundschule – 15 Schüler und eine Lehrkraft verletzt

06.12.2018, PP Unterfranken


GEROLZHOFEN, LKR. SCHWEINFURT. Aus zunächst ungeklärter Ursache ist es in der örtlichen Grundschule zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Insgesamt 16 Personen mussten durch den Rettungsdienst behandelt werden. Die Polizeiinspektion Gerolzhofen führt die Ermittlungen.


Grundschule
Symbolbild

Etwa gegen 13:00 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle die Mitteilung über eine starke Rauchentwicklung in der Grundschule im Lülsfelder Weg ein. Beim Eintreffen der örtlichen Feuerwehr aus Gerolzhofen konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Der starke Rauch war auf keinen Brand, sondern offenbar auf eine fehlerhafte Bedienung eines Ton-Brennofens zurückzuführen.

Vor Ort mussten insgesamt 15 Schüler sowie eine Lehrkraft, welche allesamt dem Rauch ausgesetzt waren, durch den Rettungsdienst zunächst ambulant behandelt werden. Vier der Schüler wurden im Anschluss zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr war bis etwa 15:00 Uhr noch mit der Lüftung des betroffenen Gebäudeteils beschäftigt. Nach derzeitigem Stand muss die Grundschule für den restlichen Tag und auch den morgigen Freitag geschlossen bleiben.

Die Polizeiinspektion Gerolzhofen hat noch vor Ort ihre Ermittlungen zur Brandursache und genauen Schadenshöhe übernommen.


Polizei Unterfranken

Tätliche Auseinandersetzung – Polizei sucht Zeugen

06.12.2018, PP Unterfranken


WÜRZBURG. In der Nacht zu Sonntag eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen zwei kleineren Personengruppen in der Innenstadt, in deren Verlauf drei junge Männer geschlagen und getreten wurden. Die Kripo sucht nun Zeugen des Vorfalls.

Gegen 01.45 Uhr wurden die drei jungen Männer am Kolpingplatz von drei Unbekannten tätlich angegangen und auch mit einem Messer bedroht. Die Geschädigten wurden von den Angreifern geschlagen und getreten, einem 21-Jährigen wurde zudem die Geldbörse entwendet.
Die drei unbekannten Männer werden als etwa 20-jährige Südländer mit arabischer Sprache beschrieben. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ergebnislos.


Die Kriminalpolizei Würzburg übernahm die Ermittlungen und bittet nun Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonst Hinweise zu der Tat oder der Identität der Gesuchten machen können, sich unter Tel. 0931/457-1732 zu melden.


Polizei Unterfranken

Nach Auseinandersetzung vor Bar – Mutmaßlicher Messer-Angreifer ermittelt

06.12.2018, PP Unterfranken


ASCHAFFENBURG / INNENSTADT. Nachdem es in der Nacht zum vergangenen Freitag vor einer Bar zu einem Messerangriff gekommen war, sind die Ermittlungen der Kripo Aschaffenburg inzwischen von Erfolg gekrönt. Ein 30-Jähriger aus Hessen hat sich als dringend Tatverdächtiger herauskristallisiert. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Wie bereits berichtet, war gegen 02.15 Uhr bei der Polizei die Mitteilung über eine Auseinandersetzung vor einer Bar in der Freihofsgasse eingegangen. Als die erste Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Aschaffenburg am Einsatzort eintraf, fehlte von den Beteiligten zunächst jede Spur. Zeugen berichteten jedoch, dass auch ein Messer im Spiel gewesen sein soll.

Kurz nach 03.00 Uhr machte eine Krankenschwester auf einen 26-Jährigen aufmerksam, der mit einer Stichverletzung am Rücken in der Notaufnahme vorstellig geworden war. Die Verletzung war dem Sachstand nach schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich. Nach den aktuellen Erkenntnissen war der aus dem Landkreis Miltenberg stammende Mann an der vorangegangenen Auseinandersetzung in der Freihofsgasse beteiligt.

Der Messer-Angreifer war zunächst nach wie vor Unbekannt. Die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernahm in der Folge die Kripo Aschaffenburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft. Im Zuge von Vernehmungen verdichteten sich schließlich nach und nach die Hinweise auf einen 30-Jährigen aus Offenbach. Er steht nach dem aktuellen Ermittlungsstand im dringenden Verdacht, den 26-Jährigen mit einem Messer angegriffen und dabei die Stichverletzung am Rücken verursacht zu haben.


Die Ermittlungen hinsichtlich des exakten Tathergangs und zu den Hintergründen des Streits dauern noch an. Nach wie vor bittet die Kripo unter Tel. 06021/857-1732 um Hinweise von noch unbekannten Zeugen, die die Auseinandersetzung am frühen Freitagmorgen beobachtet haben. Auch der Taxifahrer, der den Verletzen und seine Begleiter ins Krankenhaus gefahren hatte, wird noch dringend als Zeuge gesucht.




Polizei Unterfranken

Sicherheitspersonal mit Messer bedroht – Polizei nimmt 35-Jährigen in Gewahrsam

06.12.2018, PP Unterfranken


SCHWEINFURT. Die Polizeiinspektion Schweinfurt hat am Mittwochmorgen im Ankerzentrum einen Bewohner in Gewahrsam genommen. Dem Sachstand nach hatte der 35-Jährige zuvor das Sicherheitspersonal mit einem Messer bedroht. Gegen den Mann läuft nun ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren.

Gegen 08.30 Uhr wurde die Polizei zum Ankerzentrum im Kasernenweg gerufen, weil der Bewohner die Security-Mitarbeiter mit einem Messer bedroht haben soll. Grund war offenbar, dass der Mann mit seinem zugewiesenen Zimmer nicht einverstanden war. Die Beamten stellten das mutmaßliche Tatmesser sicher und nahmen den 35-Jährigen in Gewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern.

Auf richterliche Anordnung blieb der Beschuldigte bis in die Nachmittagsstunden in Polizeigewahrsam. Da er die Polizeibeamten auf dem Weg zum Dienstfahrzeug lautstark beleidigte, wird gegen ihn nicht nur wegen Bedrohung, sondern auch wegen Beleidigung ermittelt.


Polizei Unterfranken