Badeunfall im Main – 52-Jähriger verstirbt in Klinik

11.08.2019, PP Unterfranken


FRICKENHAUSEN A.MAIN, LKR. WÜRZBURG. Am Samstagmittag waren zwei Männer zum Baden in den Main gestiegen. Ein 52-Jähriger wurde beim Schwimmen bewusstlos und verstarb nach seiner Rettung trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen. Die Kripo Würzburg führt Ermittlungen und geht derzeit von einem Unfallgeschehen aus.

Um 12.50 Uhr hatten die beiden Männer im Alter von 33 und 52 Jahren bei Frickenhausen im Main gebadet, als der ältere er beiden plötzlich bewusstlos im Wasser trieb. Sein Bekannter zog ihn aus dem Wasser und begann am Ufer sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Der 52-Jährige wurde wenig später mit einem Rettungsboot zu einer nahegelegenen Schiffsanlegestelle gebracht und in ein Krankenhaus verlegt, wo er trotz aller Bemühungen wenig später verstarb.

Die Kriminalpolizei Würzburg hat die Ermittlungen von der Polizeiinspektion Ochsenfurt übernommen. Die Feuerwehren aus Ochsenfurt und Frickenhausen sowie der Rettungsdienst und auch die Wasserrettung waren ebenfalls im Einsatz. Die Kripo geht derzeit von einem Unfallgeschehen beziehungsweise einer medizinischen Ursache aus, Hinweise auf Fremdverschulden haben sich bei den ersten Untersuchungen nicht ergeben.


Polizei Unterfranken

Nach tödlichen Verkehrsunfall – Polizei sucht dringend Unfallzeugen

10.08.2019, PP Unterfranken


SCHWARZACH AM MAIN, LKR. KITZINGEN. Nachdem am Freitagabend bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2421 ein 23-Jähriger ums Leben kam, hat die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried die Ermittlungen insbesondere zur Unfallursache übernommen. Der Sachbearbeiter sucht dringend Zeugen, die sich bei der Polizei noch nicht gemeldet haben und ausschlaggebende Angaben machen können.

Wie bereits berichtet, war der Fahrer eines BMW am Freitagabend aus bislang unklarer Ursache auf der Staatsstraße 2421 in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem entgegenkommenden Kleinbus zusammengestoßen. Der 23 Jahre alte Fahrer des BMW überlebte den Unfall nicht, die sieben Insassen des Opel Kleinbusses wurden teilweise schwer verletzt.

Der genaue Ablauf des Unfalls ist nun Gegenstand der Ermittlungen der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried, die die Sachbearbeitung mittlerweile übernommen hat. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs sind die Aussagen von Zeugen von großer Wichtigkeit.

Deshalb sucht die Verkehrspolizeiinspektion nach

• Personen, die zwischen 18.15 Uhr und 18.30 Uhr zwischen Düllstadt und Atzhausen unterwegs waren
• Den Insassen eines dunklen Opel Astras, die unmittelbar nachdem der Unfall passiert war an der Unfallstelle eingetroffen waren
• Einem dunklen Kombi oder Mini Van, der zur unfallrelevanten Zeit zwischen Düllstadt und Atzhausen gefahren ist

Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Würzburg-Biebelried unter Tel. 09302/910-0 zu melden.


Polizei Unterfranken

Unfall im Gegenverkehr – 23-Jähriger verstorben – sieben Personen verletzt

09.08.2019, PP Unterfranken


SCHWARZACH AM MAIN, LKR. KITZINGEN. Am Freitagabend ist es bei Schwarzach am Main zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, nachdem ein BMW-Fahrer in den Gegenverkehr geraten war. Für den 23-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er erlag seinen Verletzungen. Die Kitzinger Polizei führt die Unfallermittlungen und sucht Zeugen.

Gegen 18.25 Uhr war der Fahrer eines BMW auf der Staatsstraße 2421 von Atzhausen in Richtung Düllstadt unterwegs. Zeitgleich befuhr ein mit sieben Personen besetzter Kleinbus in entgegengesetzter Richtung die Strecke. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kam der 23-jährige Fahrer des BMW zunächst zu Beginn einer leichten Linkskurve nach rechts ins Bankett, bevor er in den Gegenverkehr geriet.

Dort kollidierte sein Fahrzeug mit dem Opel, der frontal in die Beifahrerseite des 23-Jährigen prallte. Der BMW-Fahrer erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Auch die sieben Insassen des Kleinbusses wurden verletzt, vier davon schwer. Einer der Verletzten wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Die Kitzinger Polizei wurde mit der Verkehrsunfallaufnahme betraut und erhielt tatkräftige Unterstützung durch die örtlichen Feuerwehren. Auch eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft Würzburg war vor Ort. Sie ordnete unter anderem die Sicherstellung der beiden Fahrzeuge sowie die Hinzuziehung einer Sachverständigen an. Gemeinsam werden zur Stunde erste Untersuchungen zur Klärung des Unfallherganges eingeleitet. Im Zusammenhang dieser Ermittlungen wird dringend der Fahrer eines dunklen Kombis gesucht.


Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 09321/141-130 bei der Polizeiinspektion Kitzingen zu melden.


Polizei Unterfranken

Tödlicher Verkehrsunfall – 25-Jähriger verstirbt noch an der Unfallstelle

07.07.2019, PP Unterfranken


SCHWARZACH AM MAIN, LKR. KITZINGEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 25-Jähriger ums Leben kam, ist es am späten Samstagabend gekommen. Den derzeitigen Erkenntnissen nach konnte eine 20-jährige Autofahrerin einem auf der Kreisstraße liegenden oder sitzenden Mann nicht mehr ausweichen und überfuhr den 25-Jährigen.

Die ersten Ermittlungen der Kitzinger Polizei haben bislang ergeben, dass sich der junge Mann wohl auf einer Feier am Main unweit der Unfallstelle befunden hatte. Übereinstimmenden Zeugenaussage nach, verließ er gegen 23.10 Uhr die Feier. Rund 20 Minuten später befuhr die 20-Jährige aus dem Landkreis Kitzingen mit ihrem Toyota die Kreisstraße von Sommerach in Richtung Gerlachshausen, als auf Höhe des Sportplatzes plötzlich der 25-Jährige auf der Straße liegend oder sitzend im Scheinwerferlicht auftauchte.

Die junge Frau versuchte noch auszuweichen, konnte jedoch einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Dabei erlitt der aus dem Landkreis Fürth stammende Mann so schwere Verletzungen, dass er trotz sofortiger Erster-Hilfe-Maßnahmen von Ersthelfern und dem alarmierten Rettungsdienst und Notarzt noch an der Unfallstelle verstarb. Die junge Autofahrerin erlitt einen Schock und musste durch den Rettungsdienst betreut werden.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zog die Polizei Kitzingen eine Unfallsachverständige hinzu, um den Unfallhergang detailliert rekonstruieren zu können. Für die Unfallaufnahme musste die Kreisstraße bis gegen 02:30 Uhr komplett gesperrt werden.

Neben mehreren Streifen der Polizei Kitzingen und der Verkehrspolizeiinspektion Biebelried befanden sich die Freiwilligen Feuerwehren aus Stadtschwarzach und Gerlachshausen mit rund 25 Einsatzkräften an der Unfallstelle. Zusätzlich waren der Rettungsdienst, ein Notarzt sowie ein Notfallseelsorger vor Ort.


Polizei Unterfranken

TERMINHINWEIS

04.06.2019, PP Unterfranken


Das Polizeipräsidium Unterfranken begleitet auf seinem Twitterkanal (https://twitter.com/PolizeiUFR) am Freitag, 07. Juni 2019, von 12:00 bis 24:00 Uhr seine Einsatzzentrale und gibt der Bevölkerung einen Einblick in das polizeiliche Einsatzgeschehen in Unterfranken.


Twittermarathon

Für 12 Stunden möchten wir Ihnen die Vielfalt des polizeilichen Einsatzspektrums, aber auch die schnelle und professionelle Einsatzabwicklung darstellen.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse!




Polizei Unterfranken

Pick-Up im Feld – Fahrer alkohholisiert – Polizei ermittelt

26.05.2019, PP Unterfranken


WESTHEIM, LKR. KITZINGEN. Auf der Nachhausefahrt vom Nachtdienst stellte ein Polizeibeamter der Polizeiinspektion Kitzingen am frühen Sonntagmorgen auf der Kreisstraße KT 22 einen Pkw, Pick-Up, mit laufendem Motor in einem Feld stehend fest.

Nach einer kurzen Nachschau konnte der Beamte eine offenbar bewusstlose männliche Person im Fahrzeuginneren feststellen. Da die Person, welche auf dem Fahrersitz saß, auf Klopfen und Rufen nicht reagierte, entschloss sich der Beamte, um Erste Hilfe leisten zu können, eine Scheibe zum Öffnen des Pkw einzuschlagen.

Nachdem dies geschehen war, erwachte der Mann nun doch. Es konnte, durch eine mittlerweile eintreffende Streife, starker Alkoholgeruch beim Fahrer festgestellt werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert jenseits der 2 Promille.

Der Fahrer, welcher offensichtlich von Lindelbach kommend Richtung Westheim gefahren ist, hierbei in einer Kurve die Kontrolle über seinen Pkw verlor und gegen einen Baum gefahren war, wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Neben einer dort durchgeführten medizinischen Betreuung wurde für das Strafverfahren gegen den Mann eine Blutentnahme veranlasst. Sein Führerschein wurde zum Zwecke der Einziehung vor Ort gleich sichergestellt.

Am Pkw Dodge des Unfallbeteiligten entstand nach ersten Erkenntnissen wirtschaftlicher Totalschaden. Außerdem beschädigte der Unfallverursacher einen Leitpfosten, ein Verkehrszeichen und eine landwirtschaftliche Nutzfläche.


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„Weißer Kleintransporter“ entpuppt sich als harmlos – Bitte keine weitere Verbreitung im Netz

22.05.2019, PP Unterfranken


LKR. RHÖN-GRABFELD. Rasch verbreitet hatte sich seit Dienstag ein Warnhinweis in sozialen Medien. Besorgte Eltern warnten vor dem Fahrer eines weißen Lieferwagens, der zwei Kinder auf dem Heimweg von der Schule in verdächtiger Weise angesprochen haben soll. Die Polizei gibt Entwarnung! Es handelte sich um einen Paketzusteller ohne böse Absichten.

Seit vielen Jahren finden sich im Netz immer wieder Warnungen vor Kleintransportern, deren Fahrer in verdächtiger Weise Kinder ansprechen sollen. Die rasche virale Verbreitung derartiger Warnmeldungen sorgt dafür, dass eine Vielzahl von Eltern – unter Umständen auch bundesweit – plötzlich besorgt ist. Aus polizeilicher Sicht emotional durchaus nachvollziehbar. In aller Regel handelt es sich jedoch bei den Meldungen um einen sogenannten Hoax. Das ist eine Falschmeldung, die vom Empfänger für wahr gehalten und deshalb an Freunde und Bekannte weitergeleitet wird und sich dadurch verselbständigt.

Im vorliegenden Fall handelte die Mutter zweier Kinder allerdings vollkommen richtig, nachdem diese geschildert hatten, am Dienstag, gegen 15.15 Uhr, von dem Fahrer eines weißen Kleintransporters angesprochen worden zu sein. Dieser habe ihnen gesagt, dass sie eine Schildkappe bekommen, wenn sie in seinen Lieferwagen einsteigen.

Die sofort verständigte Polizei Bad Königshofen leitete entsprechende Ermittlungen hinsichtlich des Wagens und des Fahrers ein und konnte diesen bereits am Mittwoch identifizieren. Demnach handelt es sich bei dem Fahrer um einen ausländischen Paketzusteller, der glaubhaft machen konnte, keine bösen Absichten gehegt zu haben, als er die Kinder ansprach. In gebrochenem Deutsch sei es ihm lediglich darum gegangen, die Schüler auf eine auf der Straße liegende Schildmütze anzusprechen und zu fragen, ob diese sie verloren hätten. Er bedauerte das Missverständnis.

Für die Polizei ist es in jedem Fall wichtig, dass sich Eltern sofort melden, wenn ihre Kinder ihnen von derartigen Kontakten berichten. Nur so ist es für die Ermittler möglich, derartige Fälle rasch aufzuklären.


Polizei Unterfranken

Mehrere Leichtverletzte bei Verkehrsunfall

19.05.2019, PP Unterfranken


NORDHEIM, LKR. KITZINGEN. Am Sonntagabend rammte eine 19-jährige Pkw-Fahrerin ein vorfahrtsberechtigtes Fahrzeug. Durch den Zusammenstoß wurden vier Personen leicht verletzt. Neben den Einsatzkräften von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr war auch ein Rettungshubschrauber vor Ort.

Gegen 19:15 Uhr befuhr eine 19-Jährige mit ihrem Pkw den Hallburger Weg in südliche Richtung und wollte nach links in die Raiffeisenstraße einbiegen. Dem bisherigen Erkenntnisstand nach missachtete die junge Frau hierbei aus bislang unbekannter Ursache die Vorfahrt eines auf der Raiffeisenstraße kreuzenden, ortseinwärts fahrenden Mini und rammte diesen. Durch den Zusammenstoß der Fahrzeuge wurden drei 17-jährige Insassen des unfallverursachenden Audi leicht verletzt und wurden ebenso wie der leicht verletzte 43-jährige Mini-Fahrer nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der durch den Unfall entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 35.000 Euro.

Die Polizeiinspektion Kitzingen übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang. Neben Polizei und Rettungsdienst waren noch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Nordheim und ein Rettungshubschrauber vor Ort.


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Pferd mittels Drehleiter gerettet

19.05.2019, PP Unterfranken


OBERSTREU, LKR. RHÖN-GRABFELD. Am Samstagnachmittag mussten Polizei und Freiwillige Feuerwehr Mellrichstadt ein Pferd mittels Drehleiter retten, nachdem dieses mit den Hinterbeinen durch Bolen einer Holzbrücke brach und stecken blieb. Das Tier und dessen Reiterin blieben unverletzt.

Am Samstagnachmittag ritt ein 64-Jähriger mit seiner Enkelin aus. Gegen 16:30 Uhr überquerte der Rentner mit seinem Pferd die Streubrücke, die 14-Jährige folgte mit ihrem Pferd. Unter der Last des zweiten Pferdes brach eine Bole und das Tier blieb mit beiden Hinterbeinen stecken. Es konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien. Ein hinzugerufener Veterinär betäubte den Haflinger, damit dieser von der Freiwilligen Feuerwehr Mellrichstadt mittels Drehleiter geborgen werden konnte. Dank des umsichtigen Eingreifens der Retter blieb das Pferd ohne größere Verletzungen. Wenig später konnte es auch schon wieder selbständig aufstehen.

Die Streubrücke wurde von der Feuerwehr bis auf weiteres gesperrt.


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48-Jährige vermisst – Wer kann Hinweise geben?

18.04.2019, PP Unterfranken


OBERAURACH, LKR. HASSBERGE, BAMBERG UND FRANKFURT A.MAIN. Seit vergangenem Freitag wird die 48-jährige Manuela Eberhart aus Oberaurach vermisst. Ihre Spur führt nach Erkenntnissen der Haßfurter Polizei zunächst nach Bamberg und dann weiter nach Frankfurt am Main.


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Vermisste
Foto: Polizei

Am Freitagmittag (12.04.2019) verließ die Frau gemeinsam mit ihrem schwarzen Hund der Rasse „Spitz“ ihr Wohnhaus im Ortsteil Kirchaich und ist seitdem spurlos verschwunden. Die Haßfurter Polizei kann nicht ausschließen, dass ihr etwas zugestoßen ist. Hinweise auf eine Straftat, die im Zusammenhang mit ihrem Verschwinden stehen könnte, liegen allerdings derzeit nicht vor.

Die Polizei hat zwischenzeitlich sämtliche Kontaktadressen überprüft. Den Erkenntnissen zufolge lief die 48-Jährige mit ihrem Hund in Richtung Eltmann und fuhr mit dem Zug nach Bamberg. Dort wurde sie am Samstag, den 13.04.2019, um 06:30 Uhr von der Bundespolizei im Bahnhof angetroffen und kontrolliert, da sie verbotswidrig rauchte. Zu diesem Zeitpunkt war sie allerdings noch nicht als vermisst gemeldet. Dies erfolgte erst am Montag durch Angehörige.

Vermutlich fuhr Frau Eberhart von Bamberg aus mit dem Zug weiter nach Frankfurt a. Main. Dort wurde am Samstag ihr Hund am Hauptbahnhof gegen 18.00 Uhr herrenlos gefunden und ins Tierheim gebracht. Weitere Hinweise liegen der Polizei derzeit nicht vor. Deswegen bitten die Beamten jetzt die Öffentlichkeit um deren Mithilfe.


  • Wer hat die Vermisste seit Samstagvormittag gesehen?
  • Wer kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen?


Von Frau Eberhart liegt folgende Beschreibung vor:

Sie ist 180 Zentimeter groß, hat eine schlanke Figur und trug eine schwarze Lederjacke, hellgraue Sportschuhe, Jeans und ein weiß-rot gestreiftes T-Shirt.


Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Haßfurt unter Tel. 09521/927-0.


Polizei Unterfranken