Heute hat es mal wieder stark geregnet. Der deutsche Wetterdienst hat für Kitzingen bis zu 25 Liter/m² innerhalb einer Stunde gemeldet. Wieviel es dann am Ende war, da hab ich keine Ahnung, aber der stärkere Duscher hat dazu geführt, dass die im Jahre 2011 eröffnete Umgehung von Kitzingen nun schon zum 2. Mal wegen “Hochwasser” und “Böschungsabgang” zeitweise gesperrt werden musste. Die neue Kitzinger “Rennstrecke” sollte bei Gelegenheit in Wasserrutsche umbenannt werden :-) Die Verantwortlichen können sich ja mal überlegen, wie hoch die Spende an die ehrenamtlichen Helfer von Feuerwehr und BRK ausfällt, die dann jedesmal zum Absichern der Tangente bei Nacht und Regen ausrücken dürfen. Vielleicht ist aber auch einfach eine regengesteuerte Ampel die Lösung ;-) Alternativ könnte man auch mal bei der Bahn oder Autobahnmeisterei nachfagen; die kennen sich, glaub ich, ganz gut mit Befestigungen von Böschungen aus.
Hier ein paar Fotos:
Nachdem ich jetzt auch einen Twitter-Account habe, dachte ich mir, es wäre ganz praktisch, wenn über Twitter ne kurze Info über neue Artikel in meinen Blogs erscheint. Und wer hätte es gedacht??? Es gibt dafür natürlich eine fertige Lösung
Sie heißt WP to Twitter.
Mit TwitterPost kann man ganz automatisch beim Publizieren eines neuen Artikels einen neuen Tweet an Twitter senden. Wie der aussehen soll, kann man zum einen global einstellen und – wenn man das möchte – auch bei jedem neuen Artikel selbst von Hand festlegen, wie die Info aussehen soll, die da gezwitschert wird. Die Ziel-Url wird von Twitter dann automatisch gekürzt, so dass nicht schon alle Zeichen nur durch die Url verbraucht werden.
Da läuft man nichtsahnend am Sonntag Morgen durch Kitzingen, weil man für den Tagesausflug zum Ausstellungssschiff – Zukunft noch Verpflegung beim Bäcker einkaufen muss, da stolpert man doch glatt über das 2. Plakat einer langjährigen Freizeitmitarbeiterin an einer Hausfassade. Also Foto raus und für die Nachwelt festhalten – das Blog will ja schließlich auch gefüllt werden
Heimlich, still und leise hat sich der Carsten in einen Galileo-Fernsehbeitrag zum Thema “Schiffe versenken” gemogelt. Das Video dazu gibt es auf YouTube. Wer also mal einen Blick riskieren mag …
Die Stadt Kitzingen hat ja für die Ampel am E-Center nach guten 10 Jahren endlich eine sinnvolle Lösung gefunden: Von der Stadt aus nach rechts gibts nur bei Bedarf rot und vom E-Center zur Siedlung ist sie auch nur dann angeschaltet, wenn Fußgänger die Straße überqueren wollen oder wenn der Verkehr auf der B8 fahren darf. Da wurde endlich mal der Verkehrsfluss gefördert.
Vor unserem Laden allerdings staut sich jetzt öfters mal der Verkehr, weil unsere Verkehrsplaner eine neue Ampel zwischen der Bahnunterführung und der Shell-Tankstelle in Betrieb genommen haben. Jetzt sind wir gute 300 Meter von der Ampel entfernt – und trotzdem stehen hier am Nachmittag zwischen 16:00 Uhr und 17:oo Uhr minutenlang dieselben Fahrzeuge vor der Türe. Das ist gut für uns, denn sonst war die Ecke eher ruhig und jetzt schauen gelangweilte Autofahrer mal nach links und mal nach rechts aus dem Fenster. Vielleicht nimmt der ein oder andere unseren Laden eher wahr, wenn er im Stau steht
Liebe Verkehsplaner, danke für die geniale Ampelschaltung, die es zu Stoßzeiten unmöglich macht, die Stadt Kitzingen über die Würzburger Straße zu verlassen. Vielleicht ist das ja auch ein Beitrag zum Konzept “Innenstadt hoch 3″ und wird noch ausgebaut – einfach die Ampelanlagen so schalten, dass man gar nicht mehr aus der Stadt rauskommt. Wobei … dann müsste man ja die Ampelschaltung aufeinander abstimmen und damit haben wirs in Kitzingen meiner Meinung nach nicht so.
Heute kam eine Retoure von einem Kunden zurück. Netterweise hat er vorher per E-mail erfragt, wie das denn mit dem Zurückschicken bei uns ist. Was wir natürlich gerne klargestellt haben: entweder Bescheid sagen, wann wir es abholen lassen können oder bei einem beliebigen Hermes-Shop abgeben und kostenfrei an uns zurückschicken lassen. So weit, so gut!
Das Paket kommt bei uns an und wir schauen mal nach, was da so alles drin ist – Aha, die komplette Bestellung (immerhin 10 Kartenspiele) kommt zurück - Kein Problem, wird halt zurück überwiesen. Bei näherem Hinsehen stellt sich dann heraus, dass gut die Hälfte der Spiele ausgepackt und auch die Kartensätze geöffnet wurden – Das ist ärgerlich, denn wir können die Spiele jetzt auch nicht mehr weiterverkaufen! Da hilft es auch nix, dass die Karten – übrigens sehr professionell – wieder zusammengebündelt wurden. Man könnte fast meinen, der Kunde hat Erfahrung damit Karten wieder zu verpacken.
Während ich mir noch so überlege, wie ich dem lieben Kunden klar machen soll, dass wir die Spiele so nicht zurücknehmen wollen, kommt auch schon die E-Mail, in der um Rückerstattung gebeten wurde:
Anschließend habe ich die Spiele wieder sorgfältig verpackt und zurückgeschickt. Die geöffneten Spiele sind zwar neu und makellos, aber dass Sie diese nicht mehr im Internet als neu verkaufen können, ist mir klar. Deshalb möchte ich auch so fair sein und zumindest mal die Ihnen durch den Versand enstandenen Kosten übernehmen.
Oh wie nett! Dafür, dass wir die Spiele umsonst geliefert und wieder retouniert haben und der Empfänger einige davon in Gebrauch genommen hat, bekommen wir ganz großzügig und fair angeboten, die Versandkosten erstattet zu bekommen. Scherzle! Im Laden bei uns kann man sich Spiele ausleihen – Verleihgebühr: 3 Euro/Spiel
Ich glaube, ich probier das Weihnachten auch mal. Ich bestell mir online einen künstlichen Christbaum und schick ihn dann nach dem Heiligen Abend wieder zurück. Mal sehen, wie der entsprechende Versender da reagiert!
Mit Subscribe To Comments kann man seinen Besuchern anbieten, sich bei neuen Kommentaren per E-Mail informieren zu lassen – natürlich für jeden Beitrag einzeln.
Einen Besucherzähler für WordPress bietet WordPress.com auch an. Die Besucherstatistik wird ins Dashboard integriert und schon kann man problemlos sehen, wie viele Besucher sich so auf den eigenen Seiten umgesehen haben … Das Plugin gibt es bei WordPress.com Stats.
Das Kino, das mir jahrelang nachts den Schlaf von Donnerstag auf Freitag geraubt hat, schließt laut Mainpost seine Pforten
Gerne war ich mit Freunden zur Sneak im Corso in Würzburg; Karten reservieren war nie nötig – nicht etwa weil nix los war, sondern weil “unsere” Reihe 6 eben für uns reserviert war – so wie die Reihe 7 für die Truppe um Carsten und Albert und natürlich viele andere Reihen …
Es war wie ein kleines Familientreffen! Donnerstag abends vorm Corso traf man Woche für Woche dieselben Leute. Nicht, dass man sich großartig näher kam, aber es kam durchaus vor, dass man in Würzburg hörte “dich kenn ich doch von der Sneak”. Vorm Abspann zu gehen war verpönt und man hatte auch bei cineastischen Tiefstpunkten Spaß im Corso – so wurden von einem Großteil der Besucher bei “The Limy” die mehrmalige (um nicht zu sagen häufige) Verwendung der exakt selben Szene mit Szenenapplaus bedacht, “Gloria” gemeinsam ertragen und dann selbstverständlich am Ende auch applaudiert. Zwar eher für alle, die den Film bis zum Ende ertragen haben als für die Qualität des Filmes – aber egal: Spaß hats gemacht! Doch es soll nicht der Eindruck entstehen, dass in der Sneak dort nur Müll gelaufen ist – ich sah dort auch “Der Soldat James Ryan”, “Lammbock”, “Grasgeflüster” und viele andere gute Filme.
Als dann im Mainfrankenpark und am Hafen die großen Kinos kamen, war das Motto: “Wenn Sneak, dann Corso” Zumindest so lange, bis der Körper meinte, es ist jetzt mal gut mit durchgemachten Nächten und der Besitzer von diesem solle gefälligst frühzeitig ins Bett. Allerdings ist der Begriff Sneak für mich bis heute fest mit dem Corso verbunden und wenns mich mal gerissen hat, dann gings natürlich auch dorthin.
Mal sehen, ob die alte Truppe zu einer Abschieds-Sneak im Corso zusammenzutrommeln ist …
Eine Bannerverwaltung für WordPress darf bei meiner Auflistung von Plugins natürlich auch nicht fehlen … Ich verwende WPAds – ein einfaches Plugin, bei dem man einfach Bereiche definieren kann und diese mit einem Kurzbefehl in ein Template oder auch einzelne Artikel einbinden kann. Auf einer eigenen Einstellungsseite kann man dann seinen Werbebanner-Aufruf eingeben und festlegen, wo dieser angezeigt wird. Dabei ist man nicht an fixe Größen gebunden, sondern kann problemlos an derselben Stelle unterschiedlich große Werbebanner (oder auch nur Informationen) anzeigen lassen und damit auch ein wenig für Abwechslung bei den eingeblendeten Bannerformaten sorgen.

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